Author Topic: Oriana Fallaci: Die Wut und der Stolz  (Read 2188 times)

KarlMartell

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Re: Oriana Fallaci: Die Wut und der Stolz
« on: September 19, 2012, 03:08:36 pm »
den momentan Besiegten unterscheiden, und in der Tat
fürchten die Frauen die einen genauso wie die anderen.
Die derzeitigen Sieger verbünden sich mit den Besiegten,
befreien sie wieder und lassen sich für eine Hand voll
Dollar bestechen. Gleichzeitig bekriegen sie sich wild
untereinander, wodurch sie Chaos und Anarchie Vorschub
leisten. Doch vor allem irrt er sich, der Optimist,
weil unter den neunzehn Kamikaze von New York und
Washington kein einziger Afghane war und es für die
zukünft igen Kamikaze andere Orte gibt, wo sie trainieren
können, andere Höhlen, in die sie sich fl üchten können.
Schau die Landkarte an: Im Süden von Afghanistan
liegt Pakistan, im Norden liegen die moslemischen Staaten
der ehemaligen UdSSR, im Westen der Iran. Neben
dem Iran liegt der Irak, daneben Syrien, und neben Syrien
der Libanon, der mittlerweile auch moslemisch ist.
Neben dem Libanon liegt das moslemische Jordanien,
daneben das ultramoslemische Saudi-Arabien, und jenseits
des Roten Meeres liegt der afrikanische Kontinent
mit all seinen moslemischen Ländern. Ägypten und Libyen
und Somalia, um nur einige aufzuzählen. Mit seinen
alten und jungen Leuten, die dem Heiligen Krieg
applaudieren. Im übrigen ist der Konfl ikt zwischen uns
und ihnen nicht militärischer Art. Es ist ein kultureller,
ein intellektueller, ein religiöser, ein moralischer, ein politischer
Konfl ikt (ein Konfl ikt, der zwischen demokratischen
und tyrannischen Ländern besteht und immer
bestehen wird), und unsere militärischen Siege können
die Off ensive ihres unheilvollen Terrorismus nicht stoppen.
Im Gegenteil, sie fordern sie heraus, verschärfen sie,
verstärken sie. Das Schlimmste steht uns noch bevor: die
Wahrheit. Und die Wahrheit liegt nicht notwendig in
der Mitte. Manchmal ist sie ganz auf einer Seite. Auch
Salvemini sagte das bei seinem antifascist meeting im
Irving Plaza.
* * *
Trotz der grundsätzlichen Ähnlichkeit besteht noch ein
weiterer Unterschied zwischen diesem kleinen Buch
und dem antifascist-meeting im Irving Plaza. Denn die
Amerikaner, die am 7. Mai 1933 Salvemini zuhörten
und ihn nicht oder kaum verstanden (genau wie ich
heute nicht oder kaum verstanden werde), hatten Hitlers
SS und Mussolinis Schwarzhemden nicht direkt
vor der Haustür. Ein Ozean aus Wasser und Isolationismus
lenkte sie von der Wahrheit ab, rechtfertigte ihre
Skepsis. Die Italiener und die anderen Europäer hingegen
haben Bin Ladens SS und Schwarzhemden in ihren
Städten und Dörfern und Euros und Schulen. In ihrem
Alltag, in ihrem Land. Sie sind überall, diese neuen SSLeute,
diese neuen Schwarzhemden. Beschützt vom Zynismus
oder dem Opportunismus, der Berechnung oder
der Dummheit derjenigen, die sie um als Unschuldsengel
darstellen. Die-Armen, die-Armen, schau-nurwie-
Leid-sie-mir-tun-wenn-sie-aus-ihren-Schlauchbooten-
steigen. Du-Rassistin, du-Rassistin, du-Böse,
du-Böse, du-kannst-sie-nur-nicht-ausstehen. Nun ja:
Wie ich schon in dem in der Zeitung erschienenen Artikel
sagte, wimmelt es in den Moscheen, die vor allem
in Italien im Schatten unseres vergessenen Laizismus
und unseres deplatzierten Pazifi smus aus dem Boden
schießen, bis zum Überdruss von Terroristen oder solchen,
die es werden wollen. Nicht zufällig wurden einige
davon nach dem Blutbad von New York verhaft et.
Mit Hilfe der englischen, französischen, spanischen und
deutschen (eigentlich sehr schüchternen) Polizei wurden
einige Depots voll Waff en und Sprengstoff ausgehoben,
die zu Ehren des Barmherzigen-und-zornigen-
Gottes zum Einsatz kommen sollten. Außerdem einige
Al Qaida-Zellen. Und jetzt weiß man, dass das FBI
seit 1989 von einer Italienischen Spur oder vielmehr von
Italian Militants spricht. Man weiß, dass die Mailänder
Moschee schon damals als Hort islamischer Terroristen
bekannt war. Man weiß auch, dass der Mailänder-Algerier
Ahmed Ressan in Seattle mit sechzig Kilo chemischer
Substanzen zur Herstellung von Sprengstoff erwischt
wurde. Man weiß, dass zwei weitere »Mailänder«
namens Atmani Saif und Fateh Kamel in das Attentat
auf die Metro in Paris verwickelt waren. Man weiß, dass
diese Unschuldsengel von Mailand aus häufi g nach Kanada
fuhren … (Welch ein Zufall: Zwei der neunzehn
Flugzeugentführer vom 11. September 2001 waren aus
Kanada in die USA eingereist.) Man weiß, dass Mailand
und Turin seit je Zentralen der Umverteilung und Rekrutierung
islamischer Extremisten waren, Kurden eingeschlossen.
(Ein pikantes Detail in dem Skandal um
Öcalan, den kurdischen Superterroristen, der von einem
kommunistischen Abgeordneten nach Italien geholt
und von der Regierung der Olivenbaum-Koalition in
einer schönen Villa am Stadtrand von Rom beherbergt
wurde.) Man entdeckt, dass Mailand, Turin, Rom, Neapel
und Bologna seit je die Epizentren des internationalen
islamischen Terrorismus waren. Dass auch Como,
Lodi, Cremona, Reggio Emilia, Modena, Florenz, Perugia,
Triest, Ravenna, Rimini, Trani, Bari, Barletta, Catania,
Palermo und Messina seit je Bin Ladens Leuten Unterschlupf
geboten haben.
Die Rede ist von Operativen Netzwerken, von Logistischen
Stützpunkten, von Zellen für Waff enhandel, von
der Italienischen Struktur als einer Basis für die Homogene
Internationale Strategie, (Irgendjemand sollte mir
erzählen, ob dasselbe in Frankreich, in Deutschland, in
England, in Spanien et cetera passiert. Ich denke schon:
Es passiert.) Es stellt sich heraus, dass die schlimmsten
Terroristen häufi g einen ordnungsgemäß von den europäischen
Regierungen verlängerten Pass besitzen, einen
Personalausweis, eine Aufenthaltserlaubnis. Lauter Dokumente,
die das Innenministerium mit beachtlicher Nonchalance
und Großzügigkeit ausstellte …
Jetzt kennt man auch ihre Treff punkte. Und in Italien
sind es nicht wie im Risorgimento die Salons der patriotischen
Gräfi nnen: die Paläste, in denen unsere Großväter,
immer in der Gefahr, vor einem Erschießungskommando
oder am Galgen zu landen, konspirierten, um
das Vaterland von der Fremdherrschaft zu befreien. Es
sind die Schlachtereien halal, das heißt die islamischen
Schlächtereien, die sie überall in Italien eingerichtet haben,
da sie nur Fleisch von Tieren essen, denen die Kehle
durchgeschnitten wurde, wonach man sie ausbluten lässt
und entbeint, (Wer Fleisch wie wir mit Blut und Knochen
zubereitet, ist daher ein Ungläubiger, der bestraft werden
muss.) Doch man trifft sie auch in den arabischen Garküchen.
Man trifft sie in den Cyber-Cafés, die ihren Gästen
Computer zur Internet-Benutzung zur Verfügung stellen.
Und natürlich in den Moscheen. Was die Imams in
den Moscheen angeht, halleluja! Stolz auf das Blutbad in
New York, haben sie die Masken fallen lassen.
Und die Liste ist lang. Auf ihr steht zum Beispiel in
Italien der marokkanische Schlachter, den die Journalisten
mit entmutigender Hochachtung als Religiöses
Oberhaupt der Islamischen Gemeinde in Turin betiteln.
Der fromme Kälberschinder, der 1989 mit einem Touristenvisum
nach Turin kam und der mehr als jeder andere
dazu beitrug, die Stadt von Cavour und Costanza
d’Azeglio in eine kasbah zu verwandeln, indem er dort
zwei halal-Schlachtereien sowie fünf Moscheen eröff nete.
Der fromme Saladin, der heute, Bin Ladens Bild hochhaltend,
erklärt: »Der Jihad ist ein gerechter und gerechtfertigter
Krieg. Nicht ich sage das, es steht im Koran. Viele
Brüder hier aus Turin würden gern aufb rechen und sich
dem Kampf anschließen.« (Herr Innenminister oder vielmehr
Herr Außenminister, warum schicken Sie ihn nicht
zurück nach Marokko, zusammen mit seinen kampfl ustigen
Brüdern?) Die Liste umfasst auch den Imam und
Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde von Genua, einer
anderen ehrwürdigen Stadt, die geschändet und in
eine kasbah verwandelt wurde, sowie seine Kollegen in
Neapel, Rom, Bari und Bologna. Lauter schamlose Verehrer
Bin Ladens, und der schamloseste von allen ist der
Imam von Bologna, dessen außerordentlicher Intelligenz
wir folgendes Urteil verdanken: »Die beiden Türme hat
die amerikanische Rechte auf dem Gewissen, die Bin Laden
als Strohmann benutzt. Falls es nicht die amerikanische
Rechte war, war es Israel. Jedenfalls ist es nicht
Bin Ladens Schuld: Es ist Amerikas, Bin Laden ist unschuldig.‹
Hört sich an, als sei er ein Idiot und basta, nicht wahr?
Aber nein. Jeder islamische Th eologe kann dir erklären,
dass der Koran zur Verteidigung des Glaubens auch Lüge,
üble Nachrede und Heuchelei erlaubt. Und am 10. September
2001, also vierundzwanzig Stunden vor dem New
Yorker Blutbad, hat die Polizei in der Moschee von Bologna
tatsächlich ein Flugblatt konfi sziert, in dem die Attentate
verherrlicht und »das Bevorstehen eines außerordentlichen
Ereignisses« angekündigt wurden. Sagt das
nichts über die Imams aus? Ihre Sympathisanten und Beschützer
in Europa, nicht selten Kinder und Enkel der
Kommunisten, die die von Stalin verübten Gräuel bestritten
oder guthießen, behaupten, dass der Imam in
der islamischen Hierarchie eine harmlose und unbedeutende
Gestalt sei. Jemand, der sich darauf beschränkt,
das Freitagsgebet zu leiten, ein Priester ohne die geringste
Macht. Weit gefehlt. Der Imam ist ein Würdenträger,
der seine Gemeinde voll verantwortlich anführt und
verwaltet. Kälberschinder oder nicht, frommer Saladin
oder nicht, er ist ein hoher Priester, der die Gedanken
und Taten seiner Gläubigen nach Gutdünken manipuliert
oder beeinfl usst: ein Agitator, der in seiner Predigt politische
Botschaft en lanciert, die Gläubigen drängt, das zu
tun, was er will. Alle Revolutionen (sic) des Islam haben
dank der Imams in den Moscheen begonnen. Die Iranische
Revolution (sic) begann dank der Imams in den
Moscheen, nicht an den Universitäten, wie ihre europäischen
Sympathisanten und Beschützer uns heute glauben
machen möchten. Hinter jedem islamischen Terroristen
steht notwendigerweise ein Imam, und ich erinnere
daran, dass Khomeini ein Imam war. Ich erinnere
daran, dass die Revolutionsführer im Iran Imams waren.
Ich erinnere daran und behaupte, dass die Imams
auf die eine oder andere Art die geistigen Oberhäupter
des Terrorismus sind.
Was den mit Pearl Harbor vergleichbaren Angriff betrifft
, der diesmal dem gesamten Westen droht, muss
gesagt werden: Daran dass chemische und biologische
Kriegsführung zur Strategie der neuen Nazi-Faschisten
gehört, besteht kein Zweifel, Ein zorniger Bin Laden hat
sie uns versprochen, während Kabul bombardiert wurde,
und es ist bekannt, dass Saddam Hussein seit je eine
Schwäche für diese Art von Massaker besitzt. Obwohl
die Amerikaner 1991 tonnenweise Bomben auf seine Labors
und seine Fabriken abwarfen, produziert der Irak
weiterhin Keime und Bakterien und Bazillen, um Beulenpest,
Pocken, Lepra, Typhus zu verbreiten. Und vergessen
wir nicht die Enthüllung seines Schwiegersohns,
der 1998 sagte, bevor Saddam ihn 1999 ermorden ließ:
»Bei Bagdad haben wir riesige Anthraxlager.« Und neben
den riesigen Anthraxlagern Unmengen von Nervengas.
(Ein Alptraum, den ich während des Golfk riegs in
Saudi-Arabien von nahem kennen lernte und den die
Iraner in den Achtzigern mit Tausenden Toten bezahlten:
erinnerst du dich?) Nun, der chemische Krieg ward
bis heute nicht gesehen, und der biologische hat sich auf
den Milzbrand der Anthrax Letters beschränkt, die von
Zeit zu Zeit in Amerika kursieren. Dass Saddam Hussein
oder Bin Laden die Verantwortung dafür tragen,
ist außerdem nicht bewiesen. Doch das Pearl Harbor,
von dem ich spreche, birgt noch eine andere Gefahr, die
uns hier den Atem verschlägt, seit das FBI sie mit den
schrecklichen Worten angekündigt hat: »It is not a matter
of If, it is a matter of When. Es ist keine Frage des Ob,
sondern eine Frage des Wann.« Ein Angriff , den ich viel
mehr fürchte als Anthrax, als die Beulenpest, als Lepra
oder als Nervengas. Ein Angriff , der Europa viel mehr
bedroht als Amerika. Der Angriff auf die antiken Denkmäler,
auf die Kunstwerke, auf die Schätze unserer Geschichte
und unserer Kultur.
Wenn die Amerikaner sagen when not if, denken sie natürlich
an ihre eigenen Schätze. An die Freiheitsstatue, an
das Jeff erson Memorial, an den Obelisken in Washington,
an die Liberty Bell, das heißt die Glocke von Philadelphia,
an die Golden Gate Bridge in San Francisco, die Brooklyn
Bridge etc. Recht haben sie. Auch ich denke daran.
Genauso wie ich an den Big Ben in London und an die
Westminster Abbey denken würde, wenn ich Engländerin
wäre. An Notre Dame, den Louvre, den Eiff elturm, die
Schlösser an der Loire, wenn ich Französin wäre. Doch
ich bin Italienerin, daher denke ich vor allem an die Sixtinische
Kapelle und die Kuppel des Petersdoms und das
Kolosseum. An die Seufzerbrücke und den Markusplatz
und die Palazzi am Canale Grande. An den Mailänder
Dom und die Brera-Pinakothek und Leonardo da Vincis
Codex Atlanticus. Ich stamme aus der Toskana, daher
denke ich vor allem an den Schiefen Turm von Pisa und
seine Piazza del Miracoli, an den Dom von Siena und seine
Piazza del Campo, an die etruskischen Nekropolen
und die Türme von San Gimignano. Ich bin Florentinerin,
daher denke ich am allermeisten an den Dom Santa
Maria del Fiore, an das Baptisterium, an den Campanile
von Giotto, an den Palazzo della Signoria, an die Uffi zien,
an den Palazzo Pitti und den Ponte Vecchio, übrigens die
einzige noch erhaltene alte Brücke von Florenz, denn die
Brücke Santa Trinita ist eine Rekonstruktion. Bin Ladens
Großvater, will sagen Hitler, hat sie 1944 in die Luft gesprengt.
Ich denke auch an die uralten Bibliotheken mit
den illuminierten Handschrift en aus dem Mittelalter und
den Codex Virgilianus. Ich denke zudem an die Galleria
dell’ Accademia, wo Michelangelos David steht. (Empörend
nackt, mein Gott, und daher den Anhängern des
Koran ein besonderer Dorn im Auge.) Neben dem David
die vier Gefangenen sowie die Kreuzesabnahme, die
Michelangelo im greisen Alter schuf. Und wenn die verfl
uchten Söhne Allahs mir auch nur einen dieser Schätze
zerstörten, würde ich zur Mörderin. Hört mir also gut
zu, Gläubige eines Gottes, der ein Auge-um-Auge-und-
Zahn-um-Zahn empfi ehlt. Ich bin nicht mehr zwanzig,
aber im Krieg bin ich geboren, im Krieg bin ich aufgewachsen,
im Krieg habe ich den größten Teil meines Lebens
verbracht. Auf ihn verstehe ich mich. Und Mumm
habe ich mehr als ihr, ihr Heuchler und Feiglinge, die ihr
Tausende von Menschen einschließlich vierjähriger kleiner
Mädchen ermorden müsst, um den Mut zum Sterben
aufzubringen. Hört mir gut zu, trotz all dem, was
ich über die kulturelle intellektuelle religiöse moralische
politische, kurz, nichtmilitärische Kollision schrieb, sage
ich jetzt Folgendes: »Krieg habt ihr gewollt, Krieg wollt
ihr? Einverstanden. Was mich betrifft , sollt ihr ihn haben.
« Bis zum letzten Atemzug.
* * *
Dulcis in fundo. Diesmal mit einem Lächeln. Und selbstverständlich
verbirgt sich manchmal hinter dem Lächeln,
wie auch beim Lachen, etwas ganz anderes … (Eines Tages,
von da an war ich erwachsen, entdeckte ich, dass
mein Vater, während er von den Nazi-Faschisten gefoltert
wurde, lachte. So sagte ich eines Sommermorgens,
als wir in den Wäldern im Chiantigebiet auf die Jagd
gingen, zu ihm: »Papa, ich muss dich etwas fragen, was
mir Kopfzerbrechen bereitet. Ist es wahr, dass du bei den
Folterungen gelacht hast?« Mein Vater schwieg eine Weile,
dann sagte er traurig, mit leiser Stimme: »Mein Kind,
in manchen Fällen bedeutet Lachen dasselbe wie Weinen.
Du wirst sehen.«) Tja, gestern rief mich Professor
Howard Gotlieb von der Boston University an, der amerikanischen
Universität, die schon seit drei Jahrzehnten
meine Arbeiten sammelt und aufb ewahrt, er rief an und
fragte: »How should we defi ne “Th e Rage and the Pride”,
wie sollen wir “Die Wut und der Stolz” bezeichnen?«
»I don’t know, ich weiß nicht«, erwiderte ich und er