Author Topic: Flutschäden in Deutschland  (Read 208 times)

Kater Karlo

  • Sr. Member
  • ****
  • Posts: 417
    • View Profile
Flutschäden in Deutschland
« on: June 10, 2013, 09:38:12 am »
Alleine im Kreis Deggendorf sollen sich die geschätzten Flutschäden auf 500 Mio. Euro belaufen - was ich noch für niedrig geschätzt halte.
Überhaupt nirgends wird erwähnt, welche imensen Schäden, Langzeitschäden und Kosten in der Landwirtschaft entstehen, z.B. durch die Aufstallung der Tiere, den Kauf von Futter in diesem UND im nächsten Jahr, weil auf diesen Wiesen nichts wachsen wird. Dies gilt auch für die Ernte in diesem Jahr und u.a. auch noch nächstes Jahr.

Nun glaubt unsere Regierung, Geld in die ganze Welt schicken zu können. Für die gesamten Flutschäden von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern und - wie erwartet bis nach Niedersachsen will sie 100 Mio. Euro zur als Soforthilfe zur Verfügung stellen. Das ist ein Witz und eine Unverschämtheit. Mit diesem Betrag kann man nicht mal die Eindämmungsbemühungen der Flut bezahlen. (Dem Irak wurden z.B. gerade mal wieder weitere 4,7 Mrd. Euro Schulden plus Zinsen von der BRD erlassen.)

Der Spiegel hat sich am Samstag schon beschwert, dass die privaten Geldspenden der Deutschen zu wünschen übrig lassen. Die Kommentare waren eindeutig.

Übrigens haben sich in Mecklenburg-Vorpommern schon Rumänen eingefunden, die sich als Flutopfer ausgeben und um Spenden betteln - mit beschriebenen Zetteln. Es gibt bereits Warnungen vor diesen charakterlichen Missgeburten.

Social Buttons


Kater Karlo

  • Sr. Member
  • ****
  • Posts: 417
    • View Profile
Re: Flutschäden in Deutschland
« Reply #1 on: June 10, 2013, 09:49:37 am »
Fassungslos bei PI gelesen:

Innenminister verbietet Feuerwehr zu helfen

ERWITTE - „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte, Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29 Brandschützerinnen und -schützer. Die Direktive aus Düsseldorf, vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg, beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw. disziplinarische Konsequenzen drohen.

Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar. Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett legen können, um zu schlafen.

Vorplanung bis in das Detail

Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.

In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse, fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu gewährleisten.

Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ III (Kirchspiel Horn).

Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister informiert.

Regierungsdirektor kam in der Nacht

Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.

In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.

Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte

Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ In diesem Moment brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“ Nicht mehr und nicht weniger...

Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war nur still...“ - gö.

Infos zum Hochwasser in Aken: http://aken.de
http://www.derpatriot.de/Innenminister-verbietet----Feuerwehr-zu-helfen-e0c16a10-cbaa-40db-94ec-a2350b806f87-ds

Dazu: Aken ist eine Geisterstadt:
http://www.mz-web.de/koethen/hochwasser-in-aken-aken-ist-eine-geisterstadt,20641024,23196266.html
« Last Edit: June 10, 2013, 10:01:49 am by Kater Karlo »

Kater Karlo

  • Sr. Member
  • ****
  • Posts: 417
    • View Profile
Re: Flutschäden in Deutschland
« Reply #2 on: June 13, 2013, 06:01:45 pm »
Bei Schäden durch Katastrophen, die einen Betrag (im Falle Deutschlands) von 3,5 Mrd. Euro übersteigen, kann man Hilfen von der EU bekommen.
Davon ist keine Rede. Die Länder sollen sich hälftig beteiligen und der Bund nimmt für seine Hälfte Kredite auf.

Nun tun sich auch die Muslim-Verbände hervor. Sie wollen morgen deutschlandweit zum Freitagsgebet zu Spenden aufrufen. Man darf gespannt sein, wann medienwirksam die muslimische Spendenflut in Form eines symbolischen Schecks in Höhe von 1.000 Euro bekanntgegeben wird.

Wie bescheuert diese Leute sind, lässt sich hier erkennen:
„Wir teilen den Erfolg, die Freude, die Hoffnung, natürlich auch die Not, die Verzweiflung und Betroffenheit“, so der Verband. Zudem sprach der DITIB seinen Respekt gegenüber der Hilfsbereitschaft staatlicher und freiwilliger Organisationen aus."

http://www.islamische-zeitung.de/?id=16873

Als hätten sie damit gar nichts zu tun. Das ist reines Kufar-Hochwasser. Typische Herrenmenschen-Allüren: Sie sprechen ihren Respekt gegenüber der Hilfsbereitschaft staatlicher Organisationen aus.
Wenn es um sie und die "Hilfsbereitschaft" in hoher Milliardenhöhe jährlich geht, ist es nie genug und Respekt und Dank gab es dafür nie. Aber sie sind ja auch mehr als eine Naturkatastrophe für unser Land. Sie sind eine permanente, sich vermehrende Heimsuchung.


KarlMartell

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 604
    • View Profile
Re: Flutschäden in Deutschland
« Reply #3 on: June 13, 2013, 07:09:59 pm »
Dank Dir, Kater, Du sprichst mir aus der Seele.
Der heimtückische Feind steht bei uns im Land, bekämpft, bestiehlt und verhöhnt uns, und eine verräterische Elite tut alles, um ihm Vorschub zu leisten. Es ist zum Heulen.