Author Topic: islam-deutschland.info  (Read 2695 times)

KarlMartell

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Re: islam-deutschland.info
« Reply #15 on: June 14, 2013, 08:08:08 am »

Tournantes sind die regelmäßige Vergewaltigungen Minderjähriger durch muslimische Jugendgangs in den französischen Vorstädten. Samira Bellil hat bereits im Jahr 2002 ein autobiographisches Buch darüber veröffentlicht (Dans l’enfer des tournantes), das unter dem Titel „Durch die Hölle der Gewalt” in deutscher Sprache erschienen ist.

    anti-kinderporno.de schreibt über das Buch von Samira Bellil:

    Blick in eine Vorstadthölle

    Samira Bellil schreibt über ihren Leidensweg: Vergewaltigung ist ein Alltagsdelikt in den Gettos vor Paris.

    In Frankreich wurden 1998 fast 1000 Jugendliche wegen Vergewaltigung festgenommen. Die meisten Fälle bleiben jedoch folgenlos, denn laut Statistik erheben nur fünf Prozent der Opfer Anklage gegen ihre Täter. Zu diesen wenigen Frauen gehört Samira Bellil, die das erste Mal als 14-Jährige von drei Jugendlichen brutal vergewaltigt wurde. In ihrem Buch „Durch die Hölle der Gewalt” erzählt die Französin algerischer Herkunft ihren Leidensweg als missbrauchte Frau. Das 2002 in Frankreich erschienene Werk stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Nun ist es auch auf Deutsch erschienen.

    Es ist eine schwere Kost: Die heute 30-Jährige beschreibt in nüchternem Ton, wie sie mehrmals Opfer von Gruppenvergewaltigungen wurde. Sie kritisiert schonungslos Justiz und Gesellschaft, die die Täter deckt und die Opfer nicht ernst nimmt. Das Buch hat in Frankreich für viel Aufsehen gesorgt, denn es beschreibt das Leben in den Pariser Vorstadtsiedlungen, Hochburgen der Immigration, in denen das Gesetz des Dschungels herrscht. „Sexualität existiert dort oft nur in Verbindung mit Gewalt und Herrschaft... Man leiht sich untereinander Mädchen wie eine CD oder einen Pullover aus. Sie werden wie ein Joint herumgereicht”, schreibt Bellil über die Gruppenvergewaltigungen, die so genannten „Tournantes”, über die sich niemand mehr wundert, denn die Brutalität in den Kellern nimmt immer mehr zu. „In den Gettos und den einschlägigen Vierteln hat sich der traditionelle Machismo vom Haus heraus auf die Straße verlagert”, berichtet die Autorin weiter.

    Das Buch schildert Bellils Flucht von zu Hause und aus Heimen, ihr Leben auf der Straße, wo sie trinkt, hascht, von Diebstählen lebt und mit jedem Erstbesten schläft. Wer Bellil zum ersten Mal begegnet, ist erstaunt darüber, eine lebensfrohe Frau vor sich zu sehen. „Ich bin optimistisch, stark und habe Lust zu leben”, sagt sie. „Wie andere Menschen auch möchte ich ein normales Leben führen, das Leben einer Frau mit Kindern”, erzählt Bellil, die heute in dem Pariser Vorort Saint-Denis als Betreuerin für Kinder arbeitet.

    Diese Stärke hat sie auch vor dem völligen Untergang gerettet. „Im Gegensatz zu anderen Mädchen, die in die Drogensucht, in die Prostitution oder in den Wahnsinn abgeglitten sind, hat sie es geschafft, sich beispielhaft aus dieser Hölle zu befreien”, steht im Vorwort des Buches. Mit ihrem Buch will Bellil auf das Spannungsfeld aufmerksam machen, in dem die Jugendlichen in den Einwanderergettos leben. „Die jungen Leute sind gefangen im Widerspruch zwischen den rigiden Regeln ihrer kulturellen Herkunft - religiöse Strenge, Unberührbarkeit der Frau, Polygamie des Mannes - und einem stark erotisierenden kulturellen Umfeld”, schreibt die Autorin, die zur Symbolfigur des Widerstands der Frauen gegen Unterdrückung geworden ist.

    „Ich führe keinen Geschlechterkampf. Ich will den Kampf gegen die archaischen Traditionen in den Gettos gemeinsam mit den Männern führen. Dazu muss viel Erziehungsarbeit geleistet werden, in deren Mittelpunkt Gleichheit und Menschenwürde stehen”, erklärte Bellil.

Die Begriffe ****-Jihad und Vergewaltigungs-Jihad unterstellen bereits eine Systematik und einen Ursprung in der islamischen Gedankenwelt, in der Tat naheliegend, wenn man die Berichte aus den europäischen Nachbarländern sichtet. Die Mehrzahl der Überfall-Vergewaltigungen in europäischen Großstädten wie Oslo, insbesondere der in Gruppen ausgeführten Vergewaltigungen, gehen aufs Konto muslimischer Einwanderer. Eine Übersicht findet man unter: reconquista-europa.com. Bereits 2005 analysiert Fjordman die „Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden“ treffend als ideologisch begründet: westliche Frauen werden als Kriegsbeute gesehen, die man sich zu nehmen hat wie das Land der Ungläubigen. Im Übrigen ein weltweites Problem, denn Australien ist genauso betroffen.

Erscheinen uns die drei eingangs geschilderten Fälle vergleichsweise geradezu harmlos? Ebenso wie die Berichte aus Berlin, dass Schülerinnen gesenkten Blickes an den muslimischen Herren des Schulhofes vorbei müssen, um ihr Schulgebäude betreten zu können und gelegentlich in eine Ecke gedrängt simulierte Kopulationsbewegungen über sich ergehen lassen müssen? Nein! Jeder der Fälle ist mit einer Traumatisierung der Opfer verbunden und in der Gesamtschau Teil und Ausprägung des Jihads, mit dem der Islam die scheinbar noch freie westliche Welt heimsucht. Ausnahmslos jeder, der noch CDU, CSU, FDP oder gar SPD, Grüne und Linke wählt und hofft, dass diese Parteien endlich aufwachen, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht mitschuldig macht an diesen seit Jahren sichtbaren Vorgängen.

http://zoelibat.blogspot.com.br/2011/06/vergewaltigung-durch-muslime.html

Diese Gruppenvergewaltigungen werden IMMER durch Moslems begangen, wenn IDI das in die Plauderecke schiebt mit der Begründung, die Religion der Täter werde nicht genannt, betreiben sie genau das Geschäft der islamophilen Dhimmipolitik und -presse, und das ist allerding erbärmlich. Und damit ist IDI dann auch überflüssig.