Author Topic: Weihnachtliches MOSSAD-Training  (Read 953 times)

KarlMartell

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Weihnachtliches MOSSAD-Training
« on: January 03, 2010, 08:50:27 am »
Der Blog scusi! des Bad Godesberger Israel-Hassers Reinhard Luetkemeyer mutet an wie Satire, kann doch nicht ernst gemeint sein, denkt man. Ist aber alles so gemeint, wie es da steht. Auch die Enthuellung vom 26.12., dass die Papstbelaestigerin am 24. Agentin des MOSSAD sei und die Christmette im Petersdom eine Trainingsstunde ihres Arbeitgebers. Das tun wir uns doch zur allseitigen Erheiterung mal komplett an:

Samstag, 26. Dezember 2009
Papst-Angreiferin kam nicht aus dem Nichts
rhbl

„Frau riss Papst zu Boden“ meldet FAZ-NET am 26. Dezember 2009 und kommentiert ein qualitativ miserables Amateurvideo mit einer dürren Drei Zeilen-Meldung: „Eine offenbar geistig verwirrte Frau stürzte sich während der Christmette an Heiligabend auf Papst Benedikt XVI. und riss ihn zu Boden.“




Fotoreihe aus der FAZ. Nur undeutlich ist im rechten Bild erkennbar, wie Schuschanna (roter Kapuzenanorak) dem Heiligen Vater an den Kragen geht und ihn mit Schwung zu Boden reißt.


In den Zeitungen wird alles so dargestellt, als sei die geistig verwirrte Schuschanna - eine Jüdin ? - aus dem Nichts gekommen, so dünn sind die Meldungen in "deutschen" Zeitungen zu dem heimtückischen Anschlag. Doch dem ist nicht so. Die Frau war der Polizei bekannt und irgendwas oder irgendwer hat sie soweit gebracht sich im Petersdom nach allen Regeln des Schlapphutgewerbes an den Papst anzuschleichen und ihn höchst hinterhältig anzuspringen.

Wo hat sie trainiert, bei den israelischen Elitefallschirmspringern der Golani-Brigade oder im Schin Beth-Trainingslager Camp 1391 im Sinai? Wäre ja nicht das erste Mal, dass die skrupellosen Itzhak-Dienste eine psychisch Kranke für ihre Zwecke benutzen. In Israel, einer mit Panzern, Artillerie, Jagdbombern, Atomraketen und elektronischen Aufklärungssystemen vollgestopften modernen Piraten-Bucht hat sich in sechzig Jahren allerlei Lumpengesindel aus aller Herren Länder angesammelt; zuletzt die zionistische Oligarchen-Mörderbande aus der zusammenbrechenden Sowjetunion (Newslin).

Der "failed state" Israel ist auch Back Up - Operationsbasis und letztes Rückzugsgebiet für die Zockerkriminellen von Wall Street und Londoner City. Die Lehman-/Goldman-Finanzmafia hätte sich nicht ungeniert mit ihrem Billionen-Falschgeld-Spielcasino weltweit ausbreiten können, würde die israelische Verwandtschaft nicht für den Fall der Fälle einen atomar gesicherten Unterschlupf bieten.

Israel verfügt weder über eine geschriebene Verfassung noch existiert eine parlamentarische Kontrolle der "Armee", "Polizei" oder der neunzehn verschiedenen "Geheimdienste". In Israel existiert nicht eine Spur von dem, was wir in Europa unter einem gewachsenen Rechtssystem verstehen. Der mit über 200 Atombomben samt Trägersystemen bestückte, quasi US-amerikanische Militärstützpunkt zur Kontrolle des ungehinderten Abpumpens des arabischen Öls aus dem Nahen und Mittleren Osten hat wie Nordkorea, Pakistan oder Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben und ist wegen der überschießenden Aggressivität seiner "Spitzenpolitiker" und der übrigen verkommenen Mitglieder seiner Militärjunta sicherheitspolitisch eine der größten Gefahren für den Weltfrieden.

Moralische Hemmungen oder Respekt vor anderen Religionen sind im "Judenstaat" (Netanyahu) ziemlich unbekannt. Seit sechzig Jahren terrorisieren, bestrafen, demütigen und erniedrigen die Israelis die Palästinenser, denen sie mit atomarer Erpressung, konventioneller Gewalt, List und Tücke und mit Hilfe US-amerikanischer Waffen das arabische Land geraubt haben.




Fotos von Susanna Maiolo (Schuschanna) gibt`s nur in englischen Medien wie der Times. Deutschland ist zwei Tage nach dem Anschlag wohl noch nicht reif für die ganze Wahrheit.


Einer der Attentäter des Mordanschlags von Bombay Ende letzten Jahres hat übrigens für die amerikanische DEA (CIA?) gearbeitet, wie "Telepolis" gerade berichtet hat. Der Bock, der zugleich als Gärtner tätig ist, das kommt jetzt immer öfter vor. Ist bei der Geschichte im Vatikan vielleicht auch mehr dahinter? Sollte das Episödchen ein kleiner Fingerzeig sein?

Die FAZ hat übrigens allen Grund sich bei ihrer Berichterstattung über Katholiken mehr zurückzuhalten. Bereitet sie doch seit Jahren mit hämischen und abwertenden Berichten u.a. im niveaulosen und dürftigen Blog von Daniel Deckers* zum Katholizismus und zur Katholischen Kirche genau jenen profitgierigen „egoistischen und technokratischen Kreisen“ den Boden, die sich in Deutschland nach der Wende tonangebend in nahezu allen Teppichetagen breit machen. Die Gierigen, das sind die "üblichen Verdächtigen" wie die Oppenheims in Köln oder die Madoff-Family in New York, auch alte Bekannte in Deutschland wie Theo Zwanziger, Jogi Löw, Alice Schwartzer, Angela Merkel oder Josef Ackermann. Papst Benedikt XVI hat die Mischpoke schon des öfteren knackig kritisiert, auch wenn er die verkommenen Scharlatane und Profitgeier aus Höflichkeit nicht direkt beim Namen nennt. Jeder weiß, wer gemeint ist.


Zur Hochform läuft die Schweizer Schwester der FAZ, die gute alte Tante NZZ mit ihrer doppeldeutigen Berichterstattung zum Zwischenfall im Petersdom auf: (25. Dezember 2009, 10:01, NZZ Online)

„Frau bringt Papst zu Fall

Zwischenfall bei traditioneller Mitternachtsmesse in Rom"


 

Die NZZ zeigt ein Foto, auf dem der Papst unmittelbar nach dem Sturz wieder steht und von zwei Ministranten gestützt wird: "Helfer sind sogleich zur Stelle". Das Bild von Reuters zeigt einen der roten Schuhe des heiligen Vaters, in der Katholenfresser-Szene der NZZ gilt die rote Schuhfarbe als Symbol für "allgemeine Geschmacksverirrung" im Vatikan, d.h. für die von angeblich aufgeklärten Reformern vermuteten restaurativen Tendenzen des heiligen Vaters.


"Mit Aufrufen zum Frieden in der Welt haben an Heiligabend die diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten begonnen. Die traditionelle Mitternachtsmesse in Rom wurde von einem Zwischenfall überschattet.

(sda/afp/dpa/Reuters/ansa) Eine Frau stürzte sich während der Einzugsprozession im Petersdom auf Papst Benedikt XVI. und brachte ihn zu Fall. Der 82-Jährige fing sich jedoch rasch wieder und feierte wie geplant die Messe.

Amateur-Aufnahmen zeigen, wie eine Frau mit roter Kapuzenjacke die Absperrung zum Mittelgang überspringt und auf den Papst zustürzt. Trotz der raschen Reaktion eines Sicherheitsbeamten bekommt sie den Papst am Kragen zu fassen und zieht ihn zu sich. Benedikt stürzt zu Boden, kann sich mit Unterstützung jedoch rasch wieder aufrichten und die Prozession zum Altar fortsetzen.“

„Frau bringt Papst zu Fall“ diese launige Schlagzeile transportiert subtil, dass es den seit zweitausend Jahren vom Vatikan angeblich "unterdrückten" Frauen erstmals gelungen ist, gegen das Patriarchat zurückzuschlagen. "Pope knocked down" melden die großen amerikanischen Zeitungen. Da fehlt nur noch der ganzseitige BLÖD-Titel: "Seit 22:00 Uhr Heiligabend werden Papst und Kurie im Vatikan zu Boden gerissen". Eine Schlagzeile wie zu Hitlers Polenfeldzug, ein "großartiger symbolischer Sieg" der amerikanischen Abtreibungs- und Frauenbefreiungsbewegung um Hillary Clinton.

In Wahrheit eine moralisch verkommene, aus den Fugen geratene westliche Welt, wo eine tollgewordene 25-Jährige im Petersdom von hinten den 82-jährigen Heiligen Vater anspringen und zu Boden reißen kann, ohne dass aus dem dicht gedrängt stehenden ungläubig glotzenden und knipsenden Publikum jemand eingreift...

Natürlich schwingt im NZZ-Titel hübsch reißerisch auch noch ein wenig schmutziger Sex und politische Intrige mit, denn für gewöhnlich werden nur VIP`s in der Politik von den Geheimdiensten mit scharfen Frauen „zu Fall“ gebracht. Wer auch immer in der NZZ sich diese Schlagzeile ausgedacht hat, es war jemand mit „Chuzpe“ und "Humor".

Auffallend ist, das keine der deutschsprachigen Zeitungen den Namen der Angreiferin nennt, die in englischen (TIMES) und amerikanischen (LOS ANGELES TIMES) Blättern als S u s a n n a Maiolo, eine 25-jährige Italienerin und Schweizerin mit zwei (!) Pässen vorgestellt wird. Was in Israel gang und gäbe ist, in der EU ist es ungewöhnlich. Kaum eine Europäerin hat zwei Pässe. Scheint dem Portraitfoto nach ein Mädchen aus gepflegter Umgebung evtl. aus finanziell gehobenem Milieu zu sein, Vater Bankster oder Bö(r)sianer; Tochter schauspielert wie irre, und scheint auch gute Verbindungen im italienischen/vatikanischen Sicherheitsapparat und zu ihren "Psychotherapeuten" zu haben. Hätte man sie letztes Jahr sonst so einfach laufen lassen?



Der Anschlag wurde strategische an der Stelle durchgeführt, wo die Prozession am ehesten aufzumischen war, direkt hinter dem Eingang, wo die Sicht für die Leibwächter eingeschränkt war. Steckt mehr dahinter oder war`s nur gut geplant von einer psychotischen Einzeltäterin?


Nicht jede Papst-Attentäterin kriegt in Italien zwei Versuche. Susanna Maiolo war schon letztes Jahr an Weihnachten bei dem Versuch aufgefallen, sich an den Papst heranzumachen. Trotzdem ist aus den Medien biographisch nichts über Susanna zu erfahren, z.B. über das soziale Umfeld, dem sie entstammt. Einiges lässt sich locker assoziieren. Susanna (hebräisch: schuschannah) ist im Ursprung ein jüdischer Vorname und bedeutet Lilie. Lilien eignen sich als Grabschmuck.

Das mehr hinter dem Zwischenfall steckt, könnte sich denken, wer vom Anschlag auf den Papst das etwas schärfere „Amateurvideo“ bei Haaretz anschaut. Da sieht die junge Dame mit dem roten Anorak gar nicht irre, sondern sportlich und cool trainiert wie eine Kampfsportlerin aus. Alles was sie macht, um dem Papst an den Kragen zu kommen, macht sie nach den einschlägigen Kampfsport-Anleitungen richtig. Hätte sie zufällig ein Messer dabei gehabt, wie die Lafo-Attentäterin, dann wär`s das gewesen. "Umarmungen" sehen jedenfalls anders aus.

Selbst der atemberaubend schnell von hinten anfliegende Leibwächter konnte das Unheil nicht mehr abwenden. Der fliegende Body-Guard war einen Schritt zu weit hinten gewesen, eine im Ernstfall tödliche Sicherheitspanne. Und die Kameraperspektive des von der israelischen Zeitung Haaretz so genannten „Amateurvideos“ (AP) war "just in time" so professionell richtig gewählt, als habe da ein Mossad-Profi das Monitoring für einen "Anfänger-Stunt" übernommen.

http://scusi.twoday.net/

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Altaiadams

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Re: Weihnachtliches MOSSAD-Training
« Reply #1 on: May 07, 2015, 12:26:56 am »
I'm looking for.

Mazdamslaz

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Re: Weihnachtliches MOSSAD-Training
« Reply #2 on: December 28, 2015, 09:37:46 am »
I would like to learn more about it seriously.