Author Topic: Vaterlandsverraeter  (Read 622 times)

KarlMartell

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Posts: 604
    • View Profile
Vaterlandsverraeter
« on: December 30, 2009, 08:51:31 pm »
Wir werden an dieser Stelle ab und an einen Beitrag unseres Lieblings-Blogs Madrasa of TIME uebernehmen, den wir dem geneigten Leser besonders ans Herz legen. Der Mann hat Durchblick und die FAZ zu Hause, die 1. hier in Brasilien ein Vermoegen kostet und 2. beim Eintreffen 14 Tage alt waere.



Mohammedanisten sind Vaterlandsverräter
30. Dezember 2009 von Time

Ich bin der Ansicht, dass eine der möglichen Zukünfte der Menschheit im Kloran geschrieben ist. Wenn der Mohammedanismus nicht vernichtet werden kann, so wie vor ihm Karthago, der Nationalsozialismus und der Kommunismus vernichtet wurden, wird die zukünftige Erde das Gesicht der afghanischen, sudanesischen oder somalischen Wüstenlandschaften tragen. Dies ist im Kloran geschrieben, ebenso wie die Ermordung der europäischen jüdischen Mitbürger von Hitler schriftlich niedergelegt wurde, lange bevor er seinen teuflischen Plan verwirklichen konnte.


Der Hund liegt im Kloran begraben, und sein Name ist „AllaHundseingesandter“. Die Position der vollständigen Ablehnung dieses nach Verwesung stinkenden Konvoluts, die ich für die erste des Counterjihad halte, wird leider nur von wenigen meiner Mitbürger geteilt, wie auch ein eigentlich recht passabler Leserbrief aus der gestrigen FAZ zeigt. Professor Dr. Thomas Sternberg aus Düsseldorf schreibt zu einem Artikel von Dieter Bartetzko (1):


„(…) Die Synagogen passen sich sehr gut in die Architektursprache der Gegenwart ein, während das für viele der unbeholfenen Kopien von Elementen traditioneller Istanbuler Moscheen nicht gilt. Die Tatsache, dass sich die Kölner Ditib-Zentrale entschlossen hat, einen Architekten aus der Familie der bedeutendsten Kirchenbaumeister Deutschlands für ihren Neubau zu beschäftigen – der allerdings die traditionellen Erwartungen an die Formensprache einer türkischen Moschee geschickt mit einer Orientierung an der Moderne zu verbinden weiß -, ist ein deutliches und gutes Zeichen des Integrationswillens.


Dem Artikel muss allerdings in einer wesentlichen Voraussetzung widersprochen werden: Die Synagogen und die Moscheen sind nicht so einfach zu vergleichen. Der Fehler liegt in der Ineinssetzung von Kultur und Religion, die aber nicht dasselbe sind. Bei den Synagogen handelt es sich um Bauten einer Glaubensgemeinschaft, die selbst ein integraler Bestandteil der Kultur Europas, die allerdings in ihrer Mehrheit auf christliche Ansätze zurückgeht, ist und war. Die Integration und Assimilation der Juden in die christliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert bezog sich vor allem auf rechtliche Fragen und solche der Bräuche und Gewohnheiten, nicht eigentlich einer fremden Kultur.

Kulturen können geprägt sein von einer Religion, aber sie sind nicht identisch mit ihr. Religionen „inkulturieren“ sich in unterschiedlichen Kulturen. Und genau da liegt das Problem der islamischen Gemeinden, die eine heimatliche Kultur nach Europa übertragen und hier von einer Moschee das gleiche Aussehen erwarten, wie dies in den arabisch-osmanischen Traditionen seine Blütezeiten gehabt hat. Für die türkischstämmigen Menschen – ob sie nun muslimischen Glaubens sind oder nicht (99,9% sind es, T.) – stellt sich die Frage nach dem Grad der Anpassung an die sie umgebende Kultur auch deshalb besonders nachdrücklich, weil es so viele Unterschiede gibt. Dass dies alles wiederum sehr viel mit Religion zu tun hat, ist offensichtlich, aber nicht der einzige Faktor, der viel eher in den Formen des Verhaltens, der Künste, der Gewohnheiten und eben auch des Ausdrucks in Architektur zu suchen ist.

Insofern haben es die Muslime viel schwerer, sich mit ihren Bauten in das Stadtbild moderner europäischer – oder besser: westlicher – Städte einzufügen, als es die Mitbürger jüdischen Glaubens haben. Diese sind immer schon zu Hause in diesen Formen gewesen, haben sie selbst wesentlich mitgeprägt, jene müssen den Weg zu einem europäischen Islam über den einer neuen Inkulturation gehen.“


Das ist sicher alles nicht ganz falsch, das Beispiel der kulturell extrem weit von uns entfernten aber hervorragend integrierten Ostasiaten zeigt jedoch, dass eben nicht die Entferntheit oder Eigenart einer Kultur maßgeblich ist (2). Wird den Kindern beigebracht, zuerst zuzuschlagen oder den Streit nicht eskalieren zu lassen (3)? Ist jeder vor Gott und dem Gesetz gleich, oder sind Frauen und Kinder weniger wert? Ist Sklaverei o.k.? Wie wird Recht legitimiert? Die Antwort auf verstörendes Verhalten so unglaublich vieler Mohammedanisten ist stets: „… doch so steht es geschrieben“ – im Kloran nämlich.


Fast alle Türken sind Mohammedanisten überwiegend der aus meiner Sicht fundamentalistischen Art (4). Der von Herrn Sternberg geforderte Weg der „Inkulturation“ ist ihnen gegenüber eine ebenso fromme wie unrealistische Vision, denn ihre unheilige Schrift VERLANGT Segregation und Gewalttätigkeit. Dass die DITIB in Köln eine architektonisch „moderne“ Moschee hinsetzen lässt, ist alles andere als beruhigend, es ist vielmehr Takija und zeigt den unbedingten Willen, sich in unserer Heimat festzukrallen.


Im Gegensatz zu den Arabern, die kein Vaterland kennen, sondern sich in panarabischen Träumen ergehen (5), sind die Türken sehr nationalistisch. Sie träumen vom „Panturkismus“ (6), aber das Kraftzentrum ist die Türkei, ein mohammedanistischer Staat auf ehedem christlichem Gebiet. Bei den Türken ist meist schwer zu sagen, was ihnen wichtiger ist, der Turkismus oder der Mohammedanismus. Der Mohammedanismus aber passt zu diesem grausamen Volk, das an Feiertagen seine Städte mit dem Blut der Schlachtopfer zu überschwemmen pflegt. Die Versuche der türkischen Religionsbehörden, die Hadithe zu reformieren (7), sollten daher als Versuch gedeutet werden, die Araber von ihrer Hoheit über den Mohammedanismus zu vertreiben.


Wenn ein Nichtork amerikanischer Staatsbürger wird, stirbt er als Ami, und seine Kinder sind stolze Amis durch und durch. Nicht so ein Türke in Deutschland. Selbst wenn er hier geboren und aufgewachsen ist, selbst wenn er von der Wiege an von seinen urdeutschen Mitbürgern alimentiert wurde, wird er die mohammedanistische und die türkische Sache befördern. Dass er gern den deutschen Pass nimmt, heisst nicht, dass er den türkischen abgibt. Sein Vaterland ist auf ewig die Türkei. Arme Konvertiten, was sollen sie außer dem Mohammedanismus befördern, für wen sich entscheiden? Für welche Seite sie auch immer sich entscheiden, es ist nicht die deutsche Sache, nicht die europäische, nicht die westliche.


Mit den Aussprüchen „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“ (Mark. 12/14-17) und „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Joh. 18/36) machte Jesus klar, dass er kein Politiker oder Revolutionär sei. Anders Klo H. Metzel, dem es nur um die weltliche Macht ging, und der die Loyalitäten eindeutig festlegte, im Kloran („Wer dem Gesandten gehorcht, der gehorcht Allah…“ – 4. Sure, Vers 82; Recl. S. 99) wie in den Hadithen („Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander.“ Buhari II/6, Recl. S.35). Die daraus resultierende grundsätzlich immer vorhandene Bereitschaft zum Verrat an unserem Vaterland und die primäre Gebundenheit an Mohammedanismus bzw. Arabismus oder Türkismus zeigt so gut wie jede mohammedanistische Internetseite.


Mein Spezi Akif Sahin (8) beispielsweise macht aus seinem Herzen keine Mördergrube und pöbelt (9):


„Mal im Ernst. Da titelt das ehemalige Nachrichtenmagazin (gemeint ist der Spiegel, T.) über die VERSTÄNDLICHE Aufregung der Türkei über die neue Visum-Freiheit für die Balkanländer und schreibt: ‚Türkei mault’. Da möchte man glatt als Türke dem Texter dieses Titels zurückrufen: ‚Halt dein Maul!’ (Der Kontakt mit der Zivilisation trägt Früchte, Sahin droht immerhin keinen „auf’s Maul“ an, T.) Denn die Türkei mault nicht, sie kritisiert ZU RECHT das VORGEHEN eines CLUBS von CHRISTEN. Die EU erlaubt eben nicht ALLEN Bürgern der Balkan-Länder die Visum-Freie Einreise für 90 Tage. Profitieren tun NUR die Christen.


Mazedonien, Serbien und Montenegro können sich seit gestern FREUEN. Für ihre Bürger gilt seit gestern, dass diese für 90 Tage in die EU einreisen können, ohne ein Visum.


Natürlich REGT sich da die Türkei ZU RECHT auf. Denn ANDERS als es dargestellt wird, profitieren von dieser Regelung nur Christen. Bosnien ist nicht in diesem Kreis der AUSERWÄHLTEN Länder, obwohl es das längst hätte VERDIENT. Auch die Türkei wird außen vor gelassen, obwohl ES seit mehr als 50 Jahren um einen Beitritt in die EU bemüht ist und seit einigen Jahren offiziell als Beitrittskandidat geführt wird.


Dies mit dem Titel: ‚mault’ zu umschreiben zeigt nur wieder einmal, dass der SPIEGEL, in diesem Fall Spiegel Online, einfach nur das vorherrschende UNRECHT versucht zu KASCHIEREN.“


Vorherrschendes UNRECHT ist nach Ansicht Sahins, dass die EU in Bezug auf das von ihr beherrschte und genial entwickelte Territorium SOUVERÄNE Entscheidungen trifft, die nicht von der Türkei gutgeheißen worden sind. Er findet es ungerecht, dass die Christen ihre Länder nicht bereitwillig den türkischen Mohammedanisten zum Zertrampeln zur Verfügung stellen und das Sichaufregen eine normale Reaktion. Sahins Bildunterschrift zu einem monströsen Fotoportrait lautet übrigens: „Es kommt nur selten vor, dass ich mit KINDERN gut umgehen kann. Entweder sind sie UNDISZIPLINIERT, oder haben einfach ANGST vor mir.“ (10) Wen wundert’s? Aber dass Sahin das nicht als großes Problem sieht sondern die Kinder schuldig erklärt, spricht Bände.


Die Konvertitin Meryem ist auch völlig durchgeknallt (11): „In der Berichterstattung, auch der ’seriösen’ Medien, wird so getan, also ob im Iran ein Umsturz im Gange wäre. Dabei wird gänzlich ignoriert, welche gewaltige Mehrheit des Volkes hinter seinem Präsidenten und hinter seinem geistlichen Oberhaupt steht.“ Egal wie hoch die Leichenberge sind: Wer immer grade im Iran von ganz oben die anderen in den Dreck tritt, hat in ihren Augen Recht. Sie ist intelligent und fleißig, aber sie ist vermutlich sooo allein. Leider ist ihr wohl deshalb ein Auftraggeber mit Ziegenfuß lieber als die Einsamkeit. Wie kann man freiwillig so tief sinken? Armes Ding!


Und der ZMD? Wie gehabt: Der Westen ist dem Untergang geweiht (12)! Freie Wiedergabe der Webseite: „Kopenhagen legt drastisch die Krise des westlichen Systems offen - Quaradwis Weihnachtsfatwa ist Fehlübersetzung – rechtsextreme Straftaten und Vorratsdatenspeicherung bedrohen uns – Ende der Moscheenkontrolle gefordert – Muslime, Sündenböcke in der Krise – Schweiz gegen Religionsfreiheit – Muslime, je religiöser desto toleranter – Europaweite Diskriminierung der Muslime – radikale Israelis verwüsten Moschee – Serbe wegen Kriegsverbrechen verurteilt – Brandanschlag auf Moschee – Juden und Christen sollten ermordet werden, um Fuhrergan zu stürzen – Orthodoxer Patriarch segnete Kriegsverbrecher“ und in Bezug auf Flight 253: „Bloß KEIN Profiling!“.


Vaterlandsverrat hat für Deutsche einen Vornamen und einen Nachnamen, und die lauten: MOHAMMEDANISMUS TÜRKISMUS.



Time am 30. Dezember 2009

_____


1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/09/sie-wollen-es-nicht-verstehen/

2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/19/wie-heist-der-kevin-der-orks/

3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

4) http://www.pi-news.net/2009/09/tuerkei-christen-und-juden-unerwuenscht/

5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/29/uber-den-arabischen-ubermenschen/
http://de.wikipedia.org/wiki/Watan

(6) http://de.wikipedia.org/wiki/Panturkismus

7) http://tiny.cc/Zk8Vt

8) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/01/drei-totalitarismen-in-folge/

9) http://www.dunia.de/2009/12/20/blog-die-eu-erlaubt-nur-christen-die-visum-freie-einreise/

10) http://www.flickr.com/photos/akifsahin/3219667990/

11) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/12/29/fundburo-zu-den-aktuellen-ereignissen-im-iran/

12) http://www.islam.de/

Social Buttons